Häufig gestellte Fragen

Technologie

Halten die Solarglasmodule einem Hagel stand?

Jawohl. Photovoltaikmodule halten einem normalen Hagelschauer mit normalen Korngrößen stand. siehe Video https://youtu.be/0ObFgQhj0jE

Ist das Holz der Carports witterungsanfällig?

Die Träger sind besonders anfällig für Spritzwasser. Deshalb verwenden wir verzinkte Stahlstützen. Lediglich das Glasdach und die Längsbinder sind aus Holz. Die meisten Holzteile sind abgedeckt und somit der Witterung nicht ausgesetzt. Verwenden Sie sicherheitshalber kein Massivholz. Wir verwenden Leimholz aus Fichte und Lärche. Geklebte Bindemittel sind besonders beständig gegen Schwindrisse. Die Oberflächen sind glatt und daher nicht sehr schmutzempfindlich. Auch die Stirnstützen sind aus Lärchenholz. Lärche kann auch bei direkter Witterung ohne Holzschutz gehalten werden. Der wichtigste Schutz besteht darin, das Holz trocken zu halten. Dazu wurden folgende Maßnahmen ergriffen:
1. Tropfkante durch Überhängen der Solarmodulbefestigung an den Endstützen
2. Physikalischer Holzschutz durch den Einsatz von EPDM-Folie in gefährdeten Bereichen

Optional kann das Holz auch weiß lackiert werden.

Sind die Stützen nicht nervig?

Die Pfosten sind 120 cm nach hinten versetzt, was das Einparken erleichtert. Unsere Parkplätze sind nach ADAC-Richtlinien gestaltet, um ein nutzerfreundliches Parken zu ermöglichen. Alle Türen können in einem normalen Auto geöffnet werden.

Was ist Bifacial?

Bifaziale Photovoltaik (PV)-Module können Licht von beiden Seiten nutzen und mehr Ertrag (ca. +15%) als gewöhnliche PV Module liefern. Die Höhe des Mehrertrags hängt sowohl von den Moduleigenschaften als auch von der Art der Montage und dem Untergrund des Parkplatz ab.

Was sind die Vorteile von Sopago-Parkplätzen?

Alleinstellungsmerkmale:
• Mit unserem Solarparkplatz verdienen Sie Geld (3-6% Rendite)
• Im laufenden Betrieb innerhalb weniger Tage montierbar.
• Renovierung: Einfach aufrüstbar auf neue Technologien, Solarmodulgenerationen
• Einfache Demontage möglich
Preis:
• Attraktiver Preis durch standardisierte Modulbauweise
• Geringe Wartungs- und Betriebskosten durch selbstreinigende Dachform und hochwertige und stabile Solarmodule
Solarenergie:
• Dadurch kann eine erhebliche Menge an Solarstrom erzeugt werden.
• Hoher Wirkungsgrad durch Satteldachform und bifaziale Solarmodule (Wirkungsgrad über 20%)
• Dachform ermöglicht gleichmäßig über den Tag verteilte Stromerzeugung (ca. 12,2 kWp für 4 Stellplätze ergeben 10.000 – 12.000 kWh pro Jahr)
• Mit 100 Solarparkplätzen Einsparung von 2.873 t CO2 in 20 Jahren (im Vergleich zum deutschen Strommix)
Flexibilität:
• Flexible Carport-Module ermöglichen eine maximale Nutzung der Parkplatzfäche zur umweltfreundlichen Stromerzeugung
• für bestehende und neue Räume geeignet, da das System an unterschiedliche Spielfeldbreiten und -höhen angepasst werden kann (bei Minimierung der Erdarbeiten)
• Kurze Rüstzeit, schnelle Montage durch innovative Fundamente, Fertig- und Kabelmanagementsystem
Produkt:
• Hochattraktive Parkplätze für Kunden und Mitarbeiter
• Öffentlich wirksame Erzeugung von umweltfreundlichem Solarstrom und Einsparung von CO2
• Parkplätze sind schattig und trocken, gleichzeitig hell dank bifazialer Solarmodule
• Ökologische Materialien ermöglichen ein vollständiges Recycling
• Vorbereitet für die Installation von Ladestationen für E-Autos und E-Bikes

Was tun mit Parkplätzen in der Au?

Am Freitag, 9. Juli 2021, stieg die Aurach in Herzogenaurach über ihre Ufer und überflutete Parkplätze. Ist das ein Grund, warum solche Parkplätze für Photovoltaik-Anlagen als ungeeignet eingestuft werden? VERKNÜPFUNG
Wir sagen nein.
Mit unserem oberirdischen Verkabelungssystem ist das Bauen in Überschwemmungsgebieten kein Problem. Dazu verwenden wir unser neu entwickeltes Zubehör „Haltetöpfe und Weitspannrinnen“. Damit ist es auch möglich, PV-Parkplatzüberdachungen in Überschwemmungsgebieten zu errichten.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

Nach der Baugenehmigung wird unser bewährter Zeitplan nach X Wochen durchgeführt. Sind keine Parklückenzeichnungen vorhanden, wird Ihre Parklücke zunächst vermessen und auf kollidierende Linien geprüft. Unsere Spezialfundamente werden installiert und gleichzeitig werden die Carports installiert. Dank der Vorfertigung der Stahlkonstruktion und des Glasdaches ist die Montage in wenigen Tagen erledigt. Die Verkabelung erfolgt dann ohne größere Störung des Parkplatzbetriebs. Die Dauer der Netzverbindung ist vom lokalen Netzbetreiber abhängig und nicht genau planbar.

Wie lange dauert die Installation des Solarparkplatzes?

Da wir spezielle Fundamente verwenden, kann unser System in wenigen Tagen installiert werden. In einem zweiten Schritt erfolgt die Verkabelung, die jedoch keinen Einfluss auf die Nutzung des Stellplatzes hat.

Wie lange halten die Solarmodule?

Das Solarmodul hält 25-30 Jahre.

Wie wirken sich selbstfahrende Autos auf Solar-Carports aus?

Bereits 2022 sollen selbstfahrende Autos in Deutschland am Straßenverkehr teilnehmen können. Autonome Fahrzeuge der sogenannten „Stufe vier“ sollen dann auf öffentlichen Straßen auf bestimmten, festen Strecken fahren dürfen. Der Bundestag hat nun das notwendige Gesetz verabschiedet.
Das autonome Fahren wird sich langsam durchsetzen. Bosch und Mercedes Benz haben das sogenannte AVP (Automated Valet Parking) entwickelt. Dafür muss der Solarparkplatz über die notwendige Sensorik und IT-Infrastruktur verfügen, damit das automatisierte Parken funktioniert. Wir wollen zusammenarbeiten.

Was ist die THG-Quote / THG-Prämie?

Erläuterung der THG (Treibhausgasminderungsquote) – Quote / Prämie
Die Treibhausgasminderungsquote (auch Treibhausgasquote, Treibhausquote oder THG-Quote) ist ein seit dem Jahr 2015 in Deutschland gesetzlich normiertes marktbasiertes Klimaschutz-Instrument, das darauf abzielt, mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor einzubringen und dadurch klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren.

Die THG-Quote wird schrittweise von 7 % im Jahr 2022 auf 25 % im Jahr 2030 angehoben.

Seit dem 1. Januar 2022 können Halter von reinen Batteriefahrzeugen durch die THG-Quote Geld für die eingesparten CO2-Emissionen erhalten („THG-Prämie“).

Zusätzlich können Ladepunktbetreibende – vom Kleingewerbe bis zum Großkonzern – durch Ihre (halb-) öffentliche Ladeinfrastruktur Einnahmen durch die THG-Prämie von aktuell bis zu 0,35 €/kWh erzielen (bei einer Insellösung). Realistisch können bei Versorgung mit Ökostrom bereits zusätzlich zur normalen Ladegebühr 0,19 € pro abgegebener kWh an der Ladesäule geltend gemacht werden (Stand 09/2022).

Planung

Bei Anlieferungen per LKW befürchte ich, dass diese mit dem Glasdach kollidieren

Für LKW-Lieferungen empfehlen wir unser High-System. In den Fahrgassen ist dann Lkw-Freiheit gegeben.

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Baurecht ist in Deutschland Staatsangelegenheit. In den meisten Bundesländern ist der Bau eines Carports eine bauliche Maßnahme. Das Bauvorhaben muss daher von den zuständigen Behörden mit besonderem Fokus auf die Grenzbebauung genehmigt werden.
In einigen Bundesländern sind Carports mit einer Wandhöhe bis 3m und einer Grundfläche bis 50m 2 genehmigungsfrei. Unser 2-Personen-Carport kann daher in einigen Bundesländern genehmigungsfrei aufgestellt werden.
Es gibt eine Gesetzesinitiative zur Harmonisierung und Vereinfachung der Bestimmungen.

Kann ich einen Solar-Carport bauen, wenn es schattig ist?

Die Beschattung kann durch Gebäude und Bäume erfolgen. In diesem Fall sollte auf den betroffenen Parkplätzen kein Carport gebaut werden.

Soll ich meinen Parkplatz beleuchten?

Das Solarglasdach ist lichtdurchlässig. Die vorhandene Parkplatzbeleuchtung ist in der Regel hell genug. Die Carportbeleuchtung erhöht jedoch den Komfort im täglichen Gebrauch.

Was ist ein Solarcarport?

Mit einem Solar-Carport erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und können Ihr Grundstück oder Ihr Elektrofahrzeug versorgen. Unser Solarcarport hat ein gläsernes Solardach und wird als überdachter Stellplatz und Stromerzeuger genutzt.

Was mache ich mit dem Regenwasser?

Wir empfehlen ein naturnahes Regenmanagement. Das heißt: Eingriffe in die Parkplatzbewässerung und den Wasserkreislauf sollten nur geringfügig sein. Unsere Dachhaut ist nicht 100% regendicht. Durch die Dachfugen versickert das Regenwasser in den Baugrund und kommt dem unbebauten Zustand sehr nahe. Optional kann der Carport mit Regenrinnen versehen werden. Das Regenwasser wird dann über einen Auslauf auf das Grundstück bzw. Regenauffangbecken geleitet.

Was muss ich tun, wenn ich einen Sopago- Solar Parkplatz erstellen möchte?

Schritt 1: Eigentümer, Stellplatzgröße, Luftbild, aktueller Stromverbrauch und Stromkosten pro kWh klären.
Schritt 2: Fotodokumentation des Grundstücks und Luftbild, Auszug aus dem Liegenschaftskataster, aktuell, Auszug aus dem Grundbuch, Grundstücksbewertung oder Bebauungsplan der Gemeinde, Mediapläne / Schachtpläne (Gas, Wasser, Strom)
Schritt 3: Für einen Solarcarport ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich…
Schritt 4: Ein Solarcarport benötigt einen Anschluss an das Stromnetz….

Was tun mit Parkplätzen in der Au?

Am Freitag, 9. Juli 2021, stieg die Aurach in Herzogenaurach über ihre Ufer und überflutete Parkplätze. Ist das ein Grund, warum solche Parkplätze für Photovoltaik-Anlagen als ungeeignet eingestuft werden? VERKNÜPFUNG Wir sagen nein. Mit unserem oberirdischen Verkabelungssystem ist das Bauen in Überschwemmungsgebieten kein Problem. Dazu verwenden wir unser neu entwickeltes Zubehör „Haltetöpfe und Weitspannrinnen“. Damit ist es auch möglich, PV-Parkplatzüberdachungen in Überschwemmungsgebieten zu errichten.

Welche Möglichkeiten ergeben sich bei wieviel Solar-Parkplätzen?

Hier gibt es mehrere Aspekte zu beachten.
Alle Störstellen des Parkplatzes sollten ausgespart werden und Bäume haben Priorität.
Störstellen können sein:
– Grenzbebauung wo die Zustimmung des Nachbarn nicht zu erwarten ist
– durch Schwerlastverkehr anprallgefährdete Bereiche
– Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder andere vorrangige Straßen
– Hochspannungsleitungen
Wenn die nachfolgenden Stellplatzgrößen überschritten werden, muß folgendes beachtet werden:
weniger als 42 Stellplätze (Anlagenleistung <100kWp = festzugesicherte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann wahlweise eigenverbraucht und der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine festzugesicherte Einspeisevergütung. Ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist es, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung großer Elektroverbraucher und die Ladeinfrastruktur in ein „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung der Erzeuger und Verbraucher mit dem Ziel den Eigenverbrauch zu steuern und attraktive Energieversorger-Tarife zu erhalten. Der Energieversorger-Tarif wird im wesentlichen durch Spitzenlasten getrieben. Spitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz z.B. durch die Ladeinfrastruktur und elektrische Großverbraucher.
Also: Eigenverbauch hoch und PV Überschuss in die Verbraucher durch Lastmanagement.
weniger als 320 Stellplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktungspflicht)
Es besteht die Pflicht der „Direktvermarktung“ an der Strombörse und somit die Pflicht der Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen übertragen sie diese Aufgabe einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat. Einem sogenannten Direktvermarkter. Durch geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und dann auch wieder eigenverbraucht werden.
Also: Eigenverbrauch hoch und optimalen Direktvermarkter auswählen
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung >750kWp = Ausschließlichkeitspflicht)
Es besteht die Pflicht des ausschließlichen Eigenverbrauch (100%) oder der Volleinspeisung (100%) in das öffentliche Netz.
Im Falle des ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger um den Strombedarf auch Nachts abzudecken.
Im Falle der ausschließlichen Volleinspeisung werden „PPA’s“ immer wichtiger. Bei Power Purchase Agreements (PPAs) handelt es sich um ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Diese langfristigen Stromlieferverträge entwickeln sich in Deutschland im Zuge der Post-EEG-Phase zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber.
Also: Eigenverbrauch hoch, eventuell Stromspeicher einplanen und eventuell PPA-Agreement abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner bei einer wirtschaftlichen Umsetzung.

Welches ist die beste Stellplatzaufteilung für Solarcarports?

Gut sortierte Stellplätze sind die besten. Unser System ist bei einreihiger oder zweireihiger Anordnung gleichermaßen effizient. Schräg angeordnete Parkplätze können meist nicht so gut überdacht werden. Die Säulenanordnung muss sorgfältig analysiert werden. Auch Solarflächen müssen reduziert werden, da sie sonst in die Fahrgassen hineinragen. Dies macht diese Bereiche leicht unwirtschaftlich.

Finanziell

Kann ich die Solar Carports auch mieten?

Ja, es muss geklärt werden, ob der Eigentümer zustimmt und ob die Landnutzung für 20 Jahre gesichert ist. Am Ende der Laufzeit kann der Solarparkplatz wieder abgebaut werden.

Wovon hängt es ab, wie viel Geld Sie verdienen?

Höhe des eigenen Stromverbrauchs und der aktuellen Stromkosten, Anzahl der Parkplätze, Höhe der Jahresleistung (Sonnenstunden, Schatten durch Bäume etc.)

Was ist ein Solarcarport?

Mit einem Solar – Carport erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und können Ihr Grundstück oder Ihr Elektrofahrzeug versorgen. Unser Solarcarport hat ein gläsernes Solardach und wird als überdachter Stellplatz und Stromerzeuger genutzt.

Was sind die Vorteile von Sopago-Parkplätzen?

Alle Einstellungsmerkmale:
• Mit unserem Solarparkplatz verdienen Sie Geld (3-6% Rendite)
• Im laufenden Betrieb innerhalb weniger Tage montierbar.
• Renovierung: Einfach aufrüstbar auf neue Technologien, Solarmodulgenerationen
• Einfache Demontage möglich
Preis:
• Attraktiver Preis durch standardisierte Modulbauweise
• Geringe Wartungs- und Betriebskosten durch selbstreinigende Dachform und hochwertige und stabile Solarmodule
Solarenergie:
• Dadurch kann eine bestimmte Menge an Solarstrom erzeugt werden.
• Hoher Wirkungsgrad durch Satteldachform und bifaziale Solarmodule (Wirkungsgrad über 20%)
• Dachform ermöglicht gleichmäßig über den Tag verteilte Stromerzeugung (ca. 12,2 kWp für 4 Stellplätze ergeben 10.000 – 12.000 kWh pro Jahr)
• Mit 100 Solarparkplätzen Einsparung von 2.873 t CO2 in 20 Jahren (im Vergleich zum deutschen Strommix)
Flexibilität:
• Flexible Carport-Module ermöglichen eine maximale Nutzung der Parkplatzfäche zur umweltfreundlichen Stromerzeugung
• für bestehende und neue Räume geeignet, da das System an unterschiedliche Spielfeldbreiten und -höhen angepasst werden kann (bei Minimierung der Erdarbeiten)
• Kurze Rüstzeit, schnelle Montage durch innovative Fundamente, Fertig- und Kabelmanagementsystem
Produkt:
• Hochattraktive Parkplätze für Kunden und Mitarbeiter
• Öffentlich wirksame Erzeugung von umweltfreundlichem Solarstrom und Einsparung von CO2
• Parkplätze sind schattig und trocken, gleichzeitig hell dank bifazialer Solarmodule
• Ökologische Materialien ermöglichen ein vollständiges Recycling
• Vorbereitet für die Installation von Ladestationen für E-Autos und E-Bikes

Welche Möglichkeiten ergeben sich bei wieviel Solar-Parkplätzen?

Alle Hindernisse auf dem Parkplatz sind zu vermeiden und Bäume haben Vorrang.
Störungen können sein:
– Grenzgebäude, bei denen die Zustimmung der Nachbarn nicht erwartet wird
– Bereiche
Anfahrgefahr durch Schwerlastverkehr – Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder anderen Vorfahrtsstraßen
– Hochspannungsleitungen
Bei Überschreitung folgender Stellplatzgrößen ist folgendes zu beachten:
Weniger als 42 Parkplätze (Anlagenleistung <100kWp = feste garantierte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann optional selbst verbraucht und der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine feste, garantierte Einspeisevergütung. Es ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung elektrischer Großverbraucher und der Ladeinfrastruktur in das „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung von Erzeugern und Verbrauchern mit dem Ziel, den Eigenverbrauch zu kontrollieren und attraktive Tarife der Energieversorger zu erhalten. Der Tarif des Energieversorgers wird im Wesentlichen von Lastspitzen getrieben. Spitzenlast bezeichnet einen kurzzeitig auftretenden hohen Strombedarf im Stromnetz, z.B. aus der Ladeinfrastruktur und großen elektrischen Verbrauchern.
Also: Eigenverbrauch hoch und PV-Überschuss bei den Verbrauchern durch Lastmanagement.
Weniger als 320 Parkplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktung
Verpflichtung) Es besteht die Verpflichtung zur „Direktvermarktung“ an der Strombörse und damit die Verpflichtung zur Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen delegieren sie diese Aufgabe an ein darauf spezialisiertes Unternehmen. Ein sogenannter Direktvermarkter. Durch die geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und anschließend wieder verbraucht werden.
Also: Hoher Eigenverbrauch und optimale Direktvermarkterauswahl
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung > 750kWp = Exklusivitätspflicht)
Es besteht eine Verpflichtung zum ausschließlichen Eigenverbrauch (100 %) oder zur vollständigen Einspeisung (100 %) in das öffentliche Netz.
Beim ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger, um den Strombedarf auch nachts zu decken.
Bei einer exklusiven Vollfütterung werden „PPAs“ immer wichtiger. Power Purchase Agreements (PPAs) sind ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Im Zuge der Nach-EEG-Phase werden diese langfristigen Stromlieferverträge zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber in Deutschland.
Also: hoher Eigenverbrauch, evtl. Stromspeicher einplanen und evtl. PPA-Vereinbarung abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner für eine wirtschaftliche Umsetzung.

Wird die Netzeinspeisung für Solarcarports gemäß Dach- oder Freillandanlage vergütet?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Einspeisung von Solarstrom ins Netz und garantiert seinen festen Einspeiseerzeugern. Für Dachanlagen steht die höhere Einspeisevergütung zur Verfügung. Leider werden Solarcarports im EEG nicht explizit behandelt, sodass die Clearingstelle versuchen musste, ihre Einstufung als Aufdach- oder Freiluftanlage zu klären.
Ergebnis: Solarcarports sind als Dachanlagen zu bezahlen.
GRUND
Solarcarports im Sinne des EEG sind Nichtwohngebäude mit PV-Anlage. Umstritten ist, ob der Solarcarport in erster Linie der Stromerzeugung dient oder in erster Linie dem Schutz von Mensch und Auto dient. Aus steuerrechtlicher Sicht kann diese Frage einen erheblichen Einfluss auf die Abschreibung und damit auf die Kapitalrendite haben.
SPEZIELLE SITUATION
Als Freiflächenanlage ist der Solarcarport anzusehen, wenn er gemäß § 35 BauGB im Freien, also außerhalb geschlossener Ortschaften, aufgestellt wird. Dies könnte beispielsweise bei Supermärkten am Stadtrand kritisch werden.
Unsere Meinung bei Sopago ist….
1. Gesetze und Verordnungen (EEG, Steuer-, Baurecht) müssen um die neuen oneCategory Solarcarports ergänzt werden. Dies erleichtert die Beurteilung durch die verschiedenen Fachdisziplinen, führt zu beschleunigten Baugenehmigungen und vermeidet eine inkonsistente Umsetzung bei der dringend notwendigen Energiewende.
2. Des Weiteren sind wir der Meinung, dass Solarcarports mit Ladeinfrastruktur eine höhere Einspeisevergütung erhalten sollten als Dachanlagen, da Solarcarports mit intelligenter Ladeinfrastruktur Strom dort verbrauchen, wo er produziert wird und so die Mobilitätswende unterstützen, ohne den Strom zu belasten Netz.

Betrieb

Bei Anlieferungen per LKW befürchte ich, dass diese mit dem Glasdach kollidieren

Für LKW-Lieferungen empfehlen wir unser High-System. In den Fahrgassen ist dann Lkw-Freiheit gegeben.

Ist das Holz der Carports witterungsanfällig?

Die Träger sind besonders anfällig für Spritzwasser. Deshalb verwenden wir verzinkte Stahlstützen. Lediglich das Glasdach und die Längsbinder sind aus Holz. Die meisten Holzteile sind abgedeckt und somit der Witterung nicht ausgesetzt. Verwenden Sie sicherheitshalber kein Massivholz. Wir verwenden Leimholz aus Fichte und Lärche. Geklebte Bindemittel sind besonders beständig gegen Schwindrisse. Die Oberflächen sind glatt und daher nicht sehr schmutzempfindlich. Auch die Stirnstützen sind aus Lärchenholz. Lärche kann auch bei direkter Witterung ohne Holzschutz gehalten werden. Der wichtigste Schutz besteht darin, das Holz trocken zu halten. Dazu wurden folgende Maßnahmen ergriffen:
1. Tropfkante durch Überhängen der Solarmodulbefestigung an den Endstützen
2. Physikalischer Holzschutz durch den Einsatz von EPDM-Folie in gefährdeten Bereichen

Optional kann das Holz auch weiß lackiert werden.

Soll ich meinen Parkplatz beleuchten?

Das Solarglasdach ist lichtdurchlässig. Die vorhandene Parkplatzbeleuchtung ist in der Regel hell genug. Die Carportbeleuchtung erhöht jedoch den Komfort im täglichen Gebrauch.

Wie verhält es sich, wenn ein Elektroauto brennt?

Keine große Brandgefahr mit einem Elektroauto

Erstens brennen sie nicht häufiger. Das bestätigt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Karl-Heinz Knorr „Von Elektroautos geht nach unseren Einschätzungen grundsätzlich kein höheres Brandrisiko als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.“
„E-Autos brennen (…) weder heftig noch üblicher als Benziner oder Diesel, nur anders“, sagt der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Der ADAC spricht von einem vergleichsweise geringen Risiko.

Wie wirken sich selbstfahrende Autos auf Solar-Carports aus?

Bereits 2022 sollen selbstfahrende Autos in Deutschland am Straßenverkehr teilnehmen können. Autonome Fahrzeuge der sogenannten „Stufe vier“ sollen dann auf öffentlichen Straßen auf bestimmten, festen Strecken fahren dürfen. Der Bundestag hat nun das notwendige Gesetz verabschiedet.
Das autonome Fahren wird sich langsam durchsetzen. Bosch und Mercedes Benz haben das sogenannte AVP (Automated Valet Parking) entwickelt. Dafür muss der Solarparkplatz über die notwendige Sensorik und IT-Infrastruktur verfügen, damit das automatisierte Parken funktioniert. Wir wollen zusammenarbeiten.

Nachhaltigkeit

Verschlingt die Produktion von PV-Modulen mehr Energie als diese im Betrieb liefern können?

Das Frauenhofer Institut hat dies hier untersucht.Die Energierücklaufzeit ist ca. 1 Jahr bei europäischen Produktions- und Betriebsstandorten.
Bei einer Lebensdauer von 25-30 Jahren folgen daraus Erntefaktoren größer 20.

eMobility

Macht es Sinn ein Batteriesystem zu installieren?

Ja, es ist sinnvoll, ein Batteriesystem zu installieren.

Welche Möglichkeiten ergeben sich bei wieviel Solar-Parkplätzen?

Hier gibt es mehrere Aspekte zu beachten.
Alle Störstellen des Parkplatzes sollten ausgespart werden und Bäume haben Priorität.
Störstellen können sein:
– Grenzbebauung wo die Zustimmung des Nachbarn nicht zu erwarten ist
– durch Schwerlastverkehr anprallgefährdete Bereiche
– Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder andere vorrangige Straßen
– Hochspannungsleitungen
Wenn die nachfolgenden Stellplatzgrößen überschritten werden, muß folgendes beachtet werden:
weniger als 42 Stellplätze (Anlagenleistung <100kWp = festzugesicherte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann wahlweise eigenverbraucht und der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine festzugesicherte Einspeisevergütung. Ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist es, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung großer Elektroverbraucher und die Ladeinfrastruktur in ein „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung der Erzeuger und Verbraucher mit dem Ziel den Eigenverbrauch zu steuern und attraktive Energieversorger-Tarife zu erhalten. Der Energieversorger-Tarif wird im wesentlichen durch Spitzenlasten getrieben. Spitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz z.B. durch die Ladeinfrastruktur und elektrische Großverbraucher.
Also: Eigenverbauch hoch und PV Überschuss in die Verbraucher durch Lastmanagement.
weniger als 320 Stellplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktungspflicht)
Es besteht die Pflicht der „Direktvermarktung“ an der Strombörse und somit die Pflicht der Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen übertragen sie diese Aufgabe einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat. Einem sogenannten Direktvermarkter. Durch geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und dann auch wieder eigenverbraucht werden.
Also: Eigenverbrauch hoch und optimalen Direktvermarkter auswählen
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung >750kWp = Ausschließlichkeitspflicht)
Es besteht die Pflicht des ausschließlichen Eigenverbrauch (100%) oder der Volleinspeisung (100%) in das öffentliche Netz.
Im Falle des ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger um den Strombedarf auch Nachts abzudecken.
Im Falle der ausschließlichen Volleinspeisung werden „PPA’s“ immer wichtiger. Bei Power Purchase Agreements (PPAs) handelt es sich um ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Diese langfristigen Stromlieferverträge entwickeln sich in Deutschland im Zuge der Post-EEG-Phase zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber.
Also: Eigenverbrauch hoch, eventuell Stromspeicher einplanen und eventuell PPA-Agreement abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner bei einer wirtschaftlichen Umsetzung.

Wieviel Wallboxen bzw. Leitungen sollte ich installieren

Die Leitungskapazitäten sind in der Regel die Begrenzung. Bei einem Standard Solar Parkplatz sollten 2 Wallboxen installiert werden. Sollten mehr Wallboxen benötigt werden muss ein Lastmanagement installiert werden.
Bundesweit müssen  Stellplätze von Nichtwohngebäuden nun mit Leitungen für Elektroauto-Ladesäulen versehen werden (jeder dritte Stellplatz) um Wallboxen nachrüsten zu können (GEIG).

Fertigstellung

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Baurecht ist in Deutschland Staatsangelegenheit. In den meisten Bundesländern ist der Bau eines Carports eine bauliche Maßnahme. Das Bauvorhaben muss daher von den zuständigen Behörden mit besonderem Fokus auf die Grenzbebauung genehmigt werden.
In einigen Bundesländern sind Carports mit einer Wandhöhe bis 3m und einer Grundfläche bis 50m 2 genehmigungsfrei. Unser 2-Personen-Carport kann daher in einigen Bundesländern genehmigungsfrei aufgestellt werden.
Es gibt eine Gesetzesinitiative zur Harmonisierung und Vereinfachung der Bestimmungen.

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Baurecht ist in Deutschland Ländersache. In den meisten Bundesländern ist der Bau eines Carports eine bauliche Maßnahme. Somit muss das Bauvorhaben von den zuständigen Behörden genehmigt werden mit besonderem Blick auf Grenzbebauung.
In einigen Bundesländern sind Carports mit einer Wandhöhe von bis zu 3m und einer Grundfläche von bis zu 50m2 genehmigungsfrei. Unser 2er Carport kann somit in einigen Bundesländern genehmigungsfrei errichtet werden.
Es gibt eine Gesetzesinitiative, dass die Bestimmungen harmonisiert und vereinfacht werden soll.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

Nach der Baugenehmigung wird unser bewährter Zeitplan nach X Wochen durchgeführt. Sind keine Parklückenzeichnungen vorhanden, wird Ihre Parklücke zunächst vermessen und auf kollidierende Linien geprüft. Unsere Spezialfundamente werden installiert und gleichzeitig werden die Carports installiert. Dank der Vorfertigung der Stahlkonstruktion und des Glasdaches ist die Montage in wenigen Tagen erledigt. Die Verkabelung erfolgt dann ohne größere Störung des Parkplatzbetriebs. Die Dauer der Netzverbindung ist vom lokalen Netzbetreiber abhängig und nicht genau planbar.

Wie lange dauert die Installation des Solarparkplatzes?

Da wir spezielle Fundamente verwenden, kann unser System in wenigen Tagen installiert werden. In einem zweiten Schritt erfolgt die Verkabelung, die jedoch keinen Einfluss auf die Nutzung des Stellplatzes hat.

Politik

Sollten Bauherren größerer Parkplätze verpflichtet werden diese mit Solaranlagen zu überdachen?

Die Idee versiegelte Parkplatzflächen zu Nutzen ist nachvollziehbar, aber sollte aus unserer Sicht nicht pauschal verpflichtend sein. Auch ist eine verpflichtende Parkplatzgröße schwierig festzulegen.

Wir denken Förderung ist effektiver als eine Verpflichtung aus folgenden Gründen:
Wirtschaftlichkeit: Wenn sich die Investition Amortisiert, wird jeder Bauher gerne die Investition tätigen. Die Baukosten werden zwar erhöht, aber erhöhen nicht die Mieten wenn man geschickt den Solar Strom selbst verbraucht. Unsere Berechnungen zeigen, dass bei unserem Solar Carportsystem ab 30 Parkplätzen eine Investition sinnvoll wird. Die Anzahl der Parkplätze steigt, wenn ein teueres Solar Carportsystem (Design Carports) zum Einsatz kommt oder überdurchschnittliche Kosten für den Netzanschluss (Trafo) oder überdurchschnittlliche Gründungskosten anfallen.
Bäume und Begrünung werden für den Bauherrn immer wichtiger. Bäume spenden Schatten, nehmen Wärme auf, filtern den Feinstaub und fördern das Wohlbefinden. Ein Mix aus Bäumen und Solar Carports sollte das Ziel sein. Deshalb benötigt man ein Solar Carportsystem, dass sich einfügt und mit Verschattung umgehen kann. Idealerweise greift ein Solar Carportsysten nur geringfügig in den Regenwasserkreislauf ein.
Blendung: Nachbarn möchten nicht auf eine blendende Solaranlage schauen. Das Solar Carportsystem sollte nicht nur entblendete Solarmodule verwenden, sondern idealerweise sollten Glas-Glas Solarmodule zum Einsatz kommen, da diese transluzent sind und dadurch weniger blenden.

Wird die Netzeinspeisung für Solarcarports gemäß Dach- oder Freillandanlage vergütet?

Das deutsche Erneuerbare-EnergienGesetz (EEG) regelt die Einspeisung von Solarstrom ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Die höhere Einspeisevergütung gibt es für Dachanlagen. Leider sind Solarcarports nicht explizit im EEG behandelt, sodass die Clearingstelle bemüht werden mußte, um deren Einstufung als Dachanlage oder Freilandanlage zu klären.

Ergebnis: Solarcarports sind als Dachanlagen zu vergüten.
BEGRÜNDUNG
Im Sinne des EEG sind Solarcarports also Nichtwohngebäude mit einer PV Anlage. Strittig ist, ob der Solarcarport vorrangig für die Stromerzeugung oder vorrangig für den Schutz von Menschen und Autos dient. Diese Frage kann steuerrechtlich eine erhebliche Auswirkung auf die Abschreibung haben und damit auf die Rendite der Investition.
SONDERSITUATION
Der Solarcarport ist als Freiflächenanlage anzusehen, wenn dieser im Außenbereich nach §35 des Baugesetzbuches (BauGB) aufgestellt wird d.h. außerhalb bebauter Ortschaften. Dies könnte zum Bespiel bei Supermärkten in Ortsrandlagen kritisch werden.
Unsere Meinung bei Sopago ist….
1. Gesetze und Verordnungen (EEG, Steuer, Baurecht) müßen ergänzt werden um die neue Kategorie Solarcarports. Dies erleichtert den unterschiedlichen Fachdisziplinen die Beurteilung und führt zu beschleunigten Baugenehmigungen und vermeidet die uneinheitliche Umsetzung bei der dringend notwendigen Energiewende.
2. Weiterhin sind wir der Meinung, dass Solarcarports mit Ladeinfrastruktur eine höhere Einspeisevergütung erhalten sollten als Dachanlagen, da Solarcarports mit intelligenter Ladeinfrastruktur den Strom dort verbrauchen wo er produziert wird und somit die Mobilitätswende ohne Belastung des Stromnetz unterstützt.