Technik

Ja. Photovoltaik Module halten einem normalen Hagelschauer mit üblichen Korngrößen stand. siehe Video https://youtu.be/0ObFgQhj0jE

Grade die Stützen sind witterungsanfällig für Spritzwasser. Deshalb verwenden wir verzinkte Stahlstützen. Nur das Glasdach und die Längsbinder sind aus Holz. Die meisten Holzteile sind überdacht und somit nicht der Witterung ausgesetzt. Um sicher zu gehen verwenden kein Konstruktionsvollholz. Wir verwenden Leimholz aus Fichte und Lärche. Leimbinder sind besonders resistent gegen Schwindrisse. Die Oberflächen sind glatt und dadurch wenig empfindlich gegen Verschmutzung. Die Stirnträger sind zusätzlich aus Lärchenholz. Lärche ist auch bei direktem Wettereinfluß ohne Holzschutz haltbar. Der wichtigste Schutz ist das Holz trocken zu halten. Hierzu wurden folgende Maßnahmen getroffen:
1. Tropfkante ausgebildet durch Auskragung der Solarmodul Befestigung an den Stirnträgern
2. Physikalische Holzschutz durch Verwendung von EPDM Folie in gefährdeten Bereichen

Optional kann das Holz zusätzlich Weiß gestrichen werden.

Die Pfosten sind 120 cm nach hinten versetzt, daher kann man leicht einparken. Unsere Parkplätze sind gemäß ADAC Richtlinien ausgelegt um ein benutzerfreundliches Einparken zu ermöglichen. Bei einem normalen PKW können alle Türen geöffnet werden.

Bifaziale Photovoltaik (PV)-Module können Licht von beiden Seiten nutzen und mehr Ertrag (ca. +15%) als gewöhnliche PV Module liefern. Die Höhe des Mehrertrags hängt sowohl von den Moduleigenschaften als auch von der Art der Montage und dem Untergrund des Parkplatz ab.

Alleinstellungsmerkmale:
• Mit unserem Solar Parkplatz verdient man Geld (3-6% Rendite)
• Installierbar bei laufendem Betrieb innerhalb weniger Tage.
• Repowering: Einfach Upgrade-fähig auf neue Technologien, und Solarmodulgenerationen
• Einfacher Rückbau möglich
Preis:
• Attraktiver Preis durch standardisierte Modul-Bauweise
• Geringe Wartungs- und Betriebskosten aufgrund selbstreinigender Dachform und qualitativ hochwertiger & stabiler Solarmodule
Solarstrom:
• Damit kann erhebliche Menge an Solarstrom erzeugt werden.
• Hoher Wirkungsgrad durch Satteldachform und bifaciale Solarmodule (Wirkungsgrad über 20%)
• Dachform ermöglicht gleichmäßig über den Tag verteilte Stromgewinnung (ca. 12,2 kWp für 4 Stellplätze ergeben 10.000 – 12.000 kWh pro Jahr)
• Bei 100 Solar Parkplatz Einsparung von 2.873 t CO2 in 20 Jahren (im Vergleich zum dt. Strommix)
Flexibilität:
•  Flexible Carport Module ermöglichen die maximale Nutzung der Parkplatzfäche zur umweltfreundlichen Stromgewinnung
•  Für bestehende und neue Stellplätze geeignet, weil das System an unterschiedliche Stellplatzbreiten und – höhen angepasst werden kann (bei Minimierung der Erdarbeiten)
•  Kurze Aufbauzeit, Schnellmontage durch innovative Fundamente, Fertigbau und Kabelmanagementsystem
Produkt:
Hohe Attraktivität der Parkflächen für Kunden und Mitarbeiter
•  Öffentlichkeitswirksame Erzeugung von umweltfreundlichem Solarstrom und Einsparung von CO2
•  Parkplätze sind schattig und trocken, gleichzeitig hell durch bifaciale Solarmodule
•  Ökologische Materialien erlauben vollständige Wiederverwertung
•  Vorbereitet für Installation von Ladestationen für E-Autos und E-Fahrräder

Am Freitag, 9. Juli 2021 stieg die Aurach in Herzogenaurach über die Ufer und überschwemmte Parkflächen. Ist dies ein Grund, weshalb derartige Parkflächen für Photovoltaikanlagen als ungeeignet bewertet werden? LINK
Wir sagen nein.
Mit unserem oberirdischen Verkabelungssystem ist das Bauen im Überschwemmungsgebiet kein Problem. Hierfür setzen wir unser neu entwickeltes Zubehör „Haltetöpfe und Weitspannrinnen“ ein. Damit ist auch Bauen von PV Parkplatzüberdachungen im Überschwemmungsgebieten möglich.

Nach der Baugenehmigung wird nach X Wochen unser bewährter Ablaufplan ausgeführt. Wenn keine Parkplatzzeichnungen existiert wird ihr Parkplatz zunächst aufgemessen und auf kollidierende Leitungen geprüft. Unseren speziellen Fundamente werden eingebaut und parallel erfolgt die Montage der Carports. Durch die Vorfertigung der Stahlkonstruktion und des Glasdaches ist die Montage in wenigen Tagen erledigt. Im Nachgang erfolgt die Verkabelung ohne große Beeinträchtigung des Parkplatzbetriebes. Die Dauer des Netzanschlusses ist abhängig vom örtlichen Netzbetreiber und ist nicht exakt planbar.

Da wir spezielle Fundamente verwenden, kann unser System in wenigen Tagen installiert werden. In einem zweiten Schritt findet die Verkabelung statt die die Parkplatznutzung jedoch nicht beeinträchtigt.

Das Solar Module halten 25-30 Jahre.

Fahrerlose Autos sollen in Deutschland schon ab 2022 am Straßenverkehr teilnehmen können. Auf bestimmten, festgelegten Strecken sollen dann autonome Kraftfahrzeuge der sogenannten „Stufe vier“ am öffentlichen Straßenverkehr unterwegs sein dürfen. Das dafür nötige Gesetz hat der Bundestag jetzt verabschiedet.
Autonomes Fahren wird sich langsam durchsetzen. Bosch und Mercedes Benz haben das sogenannten AVP (Automated Valet Parking) entwickelt. Hierfür muß der Solar Parkplatz die nötige Sensoren und IT Infrastruktur mitbringen, damit automatisiertes Parken funktioniert. Wir streben eine Zusammenarbeit an.

Finanz

Ja, dafür muss geklärt sein, ob der Eigentümer zustimmt, und ob Flächennutzung für 20 Jahre gesichert ist. Am Ende der Laufzeit kann der Solar Parkplatz wieder abgebaut werden.

Höhe Eigenstromverbrauch und aktuelle Stromkosten, Anzahl Parkplätze, Höhe Jahresleistung (Sonnenstunden, Schatten durch Bäume, etc.)

Mit einem SolarCarport erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und können damit Ihr Immobilie oder Ihr Elektrofahrzeuge versorgen. Unser Solar Carport besitzt ein Glas Solardach und wird so vom überdachten Stellplatz und Stromerzeuger.

Alleinstellungsmerkmale:
• Mit unserem Solar Parkplatz verdient man Geld (3-6% Rendite)
• Installierbar bei laufendem Betrieb innerhalb weniger Tage.
• Repowering: Einfach Upgrade-fähig auf neue Technologien, und Solarmodulgenerationen
• Einfacher Rückbau möglich
Preis:
• Attraktiver Preis durch standardisierte Modul-Bauweise
• Geringe Wartungs- und Betriebskosten aufgrund selbstreinigender Dachform und qualitativ hochwertiger & stabiler Solarmodule
Solarstrom:
• Damit kann erhebliche Menge an Solarstrom erzeugt werden.
• Hoher Wirkungsgrad durch Satteldachform und bifaciale Solarmodule (Wirkungsgrad über 20%)
• Dachform ermöglicht gleichmäßig über den Tag verteilte Stromgewinnung (ca. 12,2 kWp für 4 Stellplätze ergeben 10.000 – 12.000 kWh pro Jahr)
• Bei 100 Solar Parkplatz Einsparung von 2.873 t CO2 in 20 Jahren (im Vergleich zum dt. Strommix)
Flexibilität:
•  Flexible Carport Module ermöglichen die maximale Nutzung der Parkplatzfäche zur umweltfreundlichen Stromgewinnung
•  Für bestehende und neue Stellplätze geeignet, weil das System an unterschiedliche Stellplatzbreiten und – höhen angepasst werden kann (bei Minimierung der Erdarbeiten)
•  Kurze Aufbauzeit, Schnellmontage durch innovative Fundamente, Fertigbau und Kabelmanagementsystem
Produkt:
Hohe Attraktivität der Parkflächen für Kunden und Mitarbeiter
•  Öffentlichkeitswirksame Erzeugung von umweltfreundlichem Solarstrom und Einsparung von CO2
•  Parkplätze sind schattig und trocken, gleichzeitig hell durch bifaciale Solarmodule
•  Ökologische Materialien erlauben vollständige Wiederverwertung
•  Vorbereitet für Installation von Ladestationen für E-Autos und E-Fahrräder

Hier gibt es mehrere Aspekte zu beachten.
Alle Störstellen des Parkplatzes sollten ausgespart werden und Bäume haben Priorität.
Störstellen können sein:
– Grenzbebauung wo die Zustimmung des Nachbarn nicht zu erwarten ist
– durch Schwerlastverkehr anprallgefährdete Bereiche
– Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder andere vorrangige Straßen
– Hochspannungsleitungen
Wenn die nachfolgenden Stellplatzgrößen überschritten werden, muß folgendes beachtet werden:
weniger als 42 Stellplätze (Anlagenleistung <100kWp = festzugesicherte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann wahlweise eigenverbraucht und der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine festzugesicherte Einspeisevergütung. Ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist es, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung großer Elektroverbraucher und die Ladeinfrastruktur in ein „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung der Erzeuger und Verbraucher mit dem Ziel den Eigenverbrauch zu steuern und attraktive Energieversorger-Tarife zu erhalten. Der Energieversorger-Tarif wird im wesentlichen durch Spitzenlasten getrieben. Spitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz z.B. durch die Ladeinfrastruktur und elektrische Großverbraucher.
Also: Eigenverbauch hoch und PV Überschuss in die Verbraucher durch Lastmanagement.
weniger als 320 Stellplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktungspflicht)
Es besteht die Pflicht der „Direktvermarktung“ an der Strombörse und somit die Pflicht der Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen übertragen sie diese Aufgabe einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat. Einem sogenannten Direktvermarkter. Durch geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und dann auch wieder eigenverbraucht werden.
Also: Eigenverbrauch hoch und optimalen Direktvermarkter auswählen
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung >750kWp = Ausschließlichkeitspflicht)
Es besteht die Pflicht des ausschließlichen Eigenverbrauch (100%) oder der Volleinspeisung (100%) in das öffentliche Netz.
Im Falle des ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger um den Strombedarf auch Nachts abzudecken.
Im Falle der ausschließlichen Volleinspeisung werden „PPA’s“ immer wichtiger. Bei Power Purchase Agreements (PPAs) handelt es sich um ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Diese langfristigen Stromlieferverträge entwickeln sich in Deutschland im Zuge der Post-EEG-Phase zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber.
Also: Eigenverbrauch hoch, eventuell Stromspeicher einplanen und eventuell PPA-Agreement abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner bei einer wirtschaftlichen Umsetzung.

Das deutsche Erneuerbare-EnergienGesetz (EEG) regelt die Einspeisung von Solarstrom ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Die höhere Einspeisevergütung gibt es für Dachanlagen. Leider sind Solarcarports nicht explizit im EEG behandelt, sodass die Clearingstelle bemüht werden mußte, um deren Einstufung als Dachanlage oder Freilandanlage zu klären.
Ergebnis: Solarcarports sind als Dachanlagen zu vergüten.
BEGRÜNDUNG
Im Sinne des EEG sind Solarcarports also Nichtwohngebäude mit einer PV Anlage. Strittig ist, ob der Solarcarport vorrangig für die Stromerzeugung oder vorrangig für den Schutz von Menschen und Autos dient. Diese Frage kann steuerrechtlich eine erhebliche Auswirkung auf die Abschreibung haben und damit auf die Rendite der Investition.
SONDERSITUATION
Der Solarcarport ist als Freiflächenanlage anzusehen, wenn dieser im Außenbereich nach §35 des Baugesetzbuches (BauGB) aufgestellt wird d.h. außerhalb bebauter Ortschaften. Dies könnte zum Bespiel bei Supermärkten in Ortsrandlagen kritisch werden.
Unsere Meinung bei Sopago ist….
1. Gesetze und Verordnungen (EEG, Steuer, Baurecht) müßen ergänzt werden um die neue Kategorie Solarcarports. Dies erleichtert den unterschiedlichen Fachdisziplinen die Beurteilung und führt zu beschleunigten Baugenehmigungen und vermeidet die uneinheitliche Umsetzung bei der dringend notwendigen Energiewende.
2. Weiterhin sind wir der Meinung, dass Solarcarports mit Ladeinfrastruktur eine höhere Einspeisevergütung erhalten sollten als Dachanlagen, da Solarcarports mit intelligenter Ladeinfrastruktur den Strom dort verbrauchen wo er produziert wird und somit die Mobilitätswende ohne Belastung des Stromnetz unterstützt.

eMobility

Hier gibt es mehrere Aspekte zu beachten.
Alle Störstellen des Parkplatzes sollten ausgespart werden und Bäume haben Priorität.
Störstellen können sein:
– Grenzbebauung wo die Zustimmung des Nachbarn nicht zu erwarten ist
– durch Schwerlastverkehr anprallgefährdete Bereiche
– Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder andere vorrangige Straßen
– Hochspannungsleitungen
Wenn die nachfolgenden Stellplatzgrößen überschritten werden, muß folgendes beachtet werden:
weniger als 42 Stellplätze (Anlagenleistung <100kWp = festzugesicherte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann wahlweise eigenverbraucht und der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine festzugesicherte Einspeisevergütung. Ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist es, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung großer Elektroverbraucher und die Ladeinfrastruktur in ein „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung der Erzeuger und Verbraucher mit dem Ziel den Eigenverbrauch zu steuern und attraktive Energieversorger-Tarife zu erhalten. Der Energieversorger-Tarif wird im wesentlichen durch Spitzenlasten getrieben. Spitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz z.B. durch die Ladeinfrastruktur und elektrische Großverbraucher.
Also: Eigenverbauch hoch und PV Überschuss in die Verbraucher durch Lastmanagement.
weniger als 320 Stellplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktungspflicht)
Es besteht die Pflicht der „Direktvermarktung“ an der Strombörse und somit die Pflicht der Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen übertragen sie diese Aufgabe einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat. Einem sogenannten Direktvermarkter. Durch geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und dann auch wieder eigenverbraucht werden.
Also: Eigenverbrauch hoch und optimalen Direktvermarkter auswählen
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung >750kWp = Ausschließlichkeitspflicht)
Es besteht die Pflicht des ausschließlichen Eigenverbrauch (100%) oder der Volleinspeisung (100%) in das öffentliche Netz.
Im Falle des ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger um den Strombedarf auch Nachts abzudecken.
Im Falle der ausschließlichen Volleinspeisung werden „PPA’s“ immer wichtiger. Bei Power Purchase Agreements (PPAs) handelt es sich um ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Diese langfristigen Stromlieferverträge entwickeln sich in Deutschland im Zuge der Post-EEG-Phase zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber.
Also: Eigenverbrauch hoch, eventuell Stromspeicher einplanen und eventuell PPA-Agreement abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner bei einer wirtschaftlichen Umsetzung.

Die Leitungskapazitäten sind in der Regel die Begrenzung. Bei einem Standard Solar Parkplatz sollten 2 Wallboxen installiert werden. Sollten mehr Wallboxen benötigt werden muss ein Lastmanagement installiert werden.
Bundesweit müssen  Stellplätze von Nichtwohngebäuden nun mit Leitungen für Elektroauto-Ladesäulen versehen werden (jeder dritte Stellplatz) um Wallboxen nachrüsten zu können (GEIG).

Abwicklung

Baurecht ist in Deutschland Ländersache. In den meisten Bundesländern ist der Bau eines Carports eine bauliche Maßnahme. Somit muss das Bauvorhaben von den zuständigen Behörden genehmigt werden mit besonderem Blick auf Grenzbebauung.
In einigen Bundesländern sind Carports mit einer Wandhöhe von bis zu 3m und einer Grundfläche von bis zu 50m2 genehmigungsfrei. Unser 2er Carport kann somit in einigen Bundesländern genehmigungsfrei errichtet werden.
Es gibt eine Gesetzesinitiative, dass die Bestimmungen harmonisiert und vereinfacht werden soll.

Stufe 1: Eigentümer klären, Größe Parkplatz, Luftbild, Aktueller Stromverbrauch und Stromkosten je kWh.
Stufe 2: Fotodokumentation zum Grundstück und Luftbild, Auszug aus dem Liegenschaftskataster, aktuell, Grundbuchauszug, Bodengutachten oder Bebauungsplan der Gemeinde, Medienpläne / Schachtpläne (Gas, Wasser, Strom)
Stufe 3: Ein Solar Carport verlangt in der Regel eine Baugenehmigung…
Stufe 4: Ein Solar Carport benötigt einen Anschluss an das Stromnetz….

Nach der Baugenehmigung wird nach X Wochen unser bewährter Ablaufplan ausgeführt. Wenn keine Parkplatzzeichnungen existiert wird ihr Parkplatz zunächst aufgemessen und auf kollidierende Leitungen geprüft. Unseren speziellen Fundamente werden eingebaut und parallel erfolgt die Montage der Carports. Durch die Vorfertigung der Stahlkonstruktion und des Glasdaches ist die Montage in wenigen Tagen erledigt. Im Nachgang erfolgt die Verkabelung ohne große Beeinträchtigung des Parkplatzbetriebes. Die Dauer des Netzanschlusses ist abhängig vom örtlichen Netzbetreiber und ist nicht exakt planbar.

Da wir spezielle Fundamente verwenden, kann unser System in wenigen Tagen installiert werden. In einem zweiten Schritt findet die Verkabelung statt die die Parkplatznutzung jedoch nicht beeinträchtigt.

Betrieb

Bei LKW Anlieferung empfehlen wir unser hohes System. In den Fahrgassen ist dann LKW-Freiheit gegeben.

Grade die Stützen sind witterungsanfällig für Spritzwasser. Deshalb verwenden wir verzinkte Stahlstützen. Nur das Glasdach und die Längsbinder sind aus Holz. Die meisten Holzteile sind überdacht und somit nicht der Witterung ausgesetzt. Um sicher zu gehen verwenden kein Konstruktionsvollholz. Wir verwenden Leimholz aus Fichte und Lärche. Leimbinder sind besonders resistent gegen Schwindrisse. Die Oberflächen sind glatt und dadurch wenig empfindlich gegen Verschmutzung. Die Stirnträger sind zusätzlich aus Lärchenholz. Lärche ist auch bei direktem Wettereinfluß ohne Holzschutz haltbar. Der wichtigste Schutz ist das Holz trocken zu halten. Hierzu wurden folgende Maßnahmen getroffen:
1. Tropfkante ausgebildet durch Auskragung der Solarmodul Befestigung an den Stirnträgern
2. Physikalische Holzschutz durch Verwendung von EPDM Folie in gefährdeten Bereichen

Optional kann das Holz zusätzlich Weiß gestrichen werden.

Das Solarglasdach ist lichtdurchlässig. Die vorhandene Parkplatzbeleuchtung ist normalerweise hell genug. Eine Carport-Beleuchtung erhöht jedoch den Komfort bei der täglichen Nutzung.

Keine größere Brandgefahr bei einem Elektroauto

Zunächst einmal brennen sie nicht häufiger. Das bestätigt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Karl-Heinz Knorr „Von Elektroautos geht unserer Einschätzung nach grundsätzlich keine höhere Brandgefahr aus als von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.“
„E-Autos brennen (…) weder heftiger noch häufiger als Benziner oder Diesel, nur anders.“ sagt der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrbandes.
Der ADAC spricht von einem vergleichsweise geringen Risiko.

Fahrerlose Autos sollen in Deutschland schon ab 2022 am Straßenverkehr teilnehmen können. Auf bestimmten, festgelegten Strecken sollen dann autonome Kraftfahrzeuge der sogenannten „Stufe vier“ am öffentlichen Straßenverkehr unterwegs sein dürfen. Das dafür nötige Gesetz hat der Bundestag jetzt verabschiedet.
Autonomes Fahren wird sich langsam durchsetzen. Bosch und Mercedes Benz haben das sogenannten AVP (Automated Valet Parking) entwickelt. Hierfür muß der Solar Parkplatz die nötige Sensoren und IT Infrastruktur mitbringen, damit automatisiertes Parken funktioniert. Wir streben eine Zusammenarbeit an.

Politik

Die Idee versiegelte Parkplatzflächen zu Nutzen ist nachvollziehbar, aber sollte aus unserer Sicht nicht pauschal verpflichtend sein. Auch ist eine verpflichtende Parkplatzgröße schwierig festzulegen.
Wir denken Förderung ist effektiver als eine Verpflichtung aus folgenden Gründen:
Wirtschaftlichkeit: Wenn sich die Investition Amortisiert, wird jeder Bauher gerne die Investition tätigen. Die Baukosten werden zwar erhöht, aber erhöhen nicht die Mieten wenn man geschickt den Solar Strom selbst verbraucht. Unsere Berechnungen zeigen, dass bei unserem Solar Carportsystem ab 30 Parkplätzen eine Investition sinnvoll wird. Die Anzahl der Parkplätze steigt, wenn ein teueres Solar Carportsystem (Design Carports) zum Einsatz kommt oder überdurchschnittliche Kosten für den Netzanschluss (Trafo) oder überdurchschnittlliche Gründungskosten anfallen.
Bäume und Begrünung werden für den Bauherrn immer wichtiger. Bäume spenden Schatten, nehmen Wärme auf, filtern den Feinstaub und fördern das Wohlbefinden. Ein Mix aus Bäumen und Solar Carports sollte das Ziel sein. Deshalb benötigt man ein Solar Carportsystem, dass sich einfügt und mit Verschattung umgehen kann. Idealerweise greift ein Solar Carportsysten nur geringfügig in den Regenwasserkreislauf ein.
Blendung: Nachbarn möchten nicht auf eine blendende Solaranlage schauen. Das Solar Carportsystem sollte nicht nur entblendete Solarmodule verwenden, sondern idealerweise sollten Glas-Glas Solarmodule zum Einsatz kommen, da diese transluzent sind und dadurch weniger blenden.

Das deutsche Erneuerbare-EnergienGesetz (EEG) regelt die Einspeisung von Solarstrom ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Die höhere Einspeisevergütung gibt es für Dachanlagen. Leider sind Solarcarports nicht explizit im EEG behandelt, sodass die Clearingstelle bemüht werden mußte, um deren Einstufung als Dachanlage oder Freilandanlage zu klären.
Ergebnis: Solarcarports sind als Dachanlagen zu vergüten.
BEGRÜNDUNG
Im Sinne des EEG sind Solarcarports also Nichtwohngebäude mit einer PV Anlage. Strittig ist, ob der Solarcarport vorrangig für die Stromerzeugung oder vorrangig für den Schutz von Menschen und Autos dient. Diese Frage kann steuerrechtlich eine erhebliche Auswirkung auf die Abschreibung haben und damit auf die Rendite der Investition.
SONDERSITUATION
Der Solarcarport ist als Freiflächenanlage anzusehen, wenn dieser im Außenbereich nach §35 des Baugesetzbuches (BauGB) aufgestellt wird d.h. außerhalb bebauter Ortschaften. Dies könnte zum Bespiel bei Supermärkten in Ortsrandlagen kritisch werden.
Unsere Meinung bei Sopago ist….
1. Gesetze und Verordnungen (EEG, Steuer, Baurecht) müßen ergänzt werden um die neue Kategorie Solarcarports. Dies erleichtert den unterschiedlichen Fachdisziplinen die Beurteilung und führt zu beschleunigten Baugenehmigungen und vermeidet die uneinheitliche Umsetzung bei der dringend notwendigen Energiewende.
2. Weiterhin sind wir der Meinung, dass Solarcarports mit Ladeinfrastruktur eine höhere Einspeisevergütung erhalten sollten als Dachanlagen, da Solarcarports mit intelligenter Ladeinfrastruktur den Strom dort verbrauchen wo er produziert wird und somit die Mobilitätswende ohne Belastung des Stromnetz unterstützt.

Planung

Bei LKW Anlieferung empfehlen wir unser hohes System. In den Fahrgassen ist dann LKW-Freiheit gegeben.

Baurecht ist in Deutschland Ländersache. In den meisten Bundesländern ist der Bau eines Carports eine bauliche Maßnahme. Somit muss das Bauvorhaben von den zuständigen Behörden genehmigt werden mit besonderem Blick auf Grenzbebauung.
In einigen Bundesländern sind Carports mit einer Wandhöhe von bis zu 3m und einer Grundfläche von bis zu 50m2 genehmigungsfrei. Unser 2er Carport kann somit in einigen Bundesländern genehmigungsfrei errichtet werden.
Es gibt eine Gesetzesinitiative, dass die Bestimmungen harmonisiert und vereinfacht werden soll.

Verschattung kann durch Gebäude und Bäume erfolgen. In diesem Fall sollte an die betroffenen Stellplätze kein Carport gebaut werden.

Das Solarglasdach ist lichtdurchlässig. Die vorhandene Parkplatzbeleuchtung ist normalerweise hell genug. Eine Carport-Beleuchtung erhöht jedoch den Komfort bei der täglichen Nutzung.

Mit einem SolarCarport erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und können damit Ihr Immobilie oder Ihr Elektrofahrzeuge versorgen. Unser Solar Carport besitzt ein Glas Solardach und wird so vom überdachten Stellplatz und Stromerzeuger.

Wir empfehlen eine naturnahe Regenbewirtschaftung. Das heißt: In die Parkplatzbewässerung und den Wasserkreislauf sollte nur geringfügig eingegriffen werden. Unsere Dachhaut ist nicht 100% regendicht. Durch die Dachfugen versickert das Niederschlagswasser flächendeckend im Untergrund und kommt dem unbebauten Zustand sehr nahe. Optional kann der Carport mit Regenrinnen versehen werden. Das Regenwasser wird dann mittels Speier auf das Grundstück oder Regensammelbecken abgeleitet.

Stufe 1: Eigentümer klären, Größe Parkplatz, Luftbild, Aktueller Stromverbrauch und Stromkosten je kWh.
Stufe 2: Fotodokumentation zum Grundstück und Luftbild, Auszug aus dem Liegenschaftskataster, aktuell, Grundbuchauszug, Bodengutachten oder Bebauungsplan der Gemeinde, Medienpläne / Schachtpläne (Gas, Wasser, Strom)
Stufe 3: Ein Solar Carport verlangt in der Regel eine Baugenehmigung…
Stufe 4: Ein Solar Carport benötigt einen Anschluss an das Stromnetz….

Am Freitag, 9. Juli 2021 stieg die Aurach in Herzogenaurach über die Ufer und überschwemmte Parkflächen. Ist dies ein Grund, weshalb derartige Parkflächen für Photovoltaikanlagen als ungeeignet bewertet werden? LINK
Wir sagen nein.
Mit unserem oberirdischen Verkabelungssystem ist das Bauen im Überschwemmungsgebiet kein Problem. Hierfür setzen wir unser neu entwickeltes Zubehör „Haltetöpfe und Weitspannrinnen“ ein. Damit ist auch Bauen von PV Parkplatzüberdachungen im Überschwemmungsgebieten möglich.

Hier gibt es mehrere Aspekte zu beachten.
Alle Störstellen des Parkplatzes sollten ausgespart werden und Bäume haben Priorität.
Störstellen können sein:
– Grenzbebauung wo die Zustimmung des Nachbarn nicht zu erwarten ist
– durch Schwerlastverkehr anprallgefährdete Bereiche
– Abstandsregeln zu Bundesstraßen oder andere vorrangige Straßen
– Hochspannungsleitungen
Wenn die nachfolgenden Stellplatzgrößen überschritten werden, muß folgendes beachtet werden:
weniger als 42 Stellplätze (Anlagenleistung <100kWp = festzugesicherte Einspeisevergütung)
Der erzeugte Solarstrom kann wahlweise eigenverbraucht und der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. In Deutschland gibt es eine festzugesicherte Einspeisevergütung. Ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist es, den Eigenverbrauch zu maximieren. Die Einbindung großer Elektroverbraucher und die Ladeinfrastruktur in ein „Lastmanagement“ wird immer wichtiger. „Lastmanagement“ ist die gezielte digitale Steuerung der Erzeuger und Verbraucher mit dem Ziel den Eigenverbrauch zu steuern und attraktive Energieversorger-Tarife zu erhalten. Der Energieversorger-Tarif wird im wesentlichen durch Spitzenlasten getrieben. Spitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz z.B. durch die Ladeinfrastruktur und elektrische Großverbraucher.
Also: Eigenverbauch hoch und PV Überschuss in die Verbraucher durch Lastmanagement.
weniger als 320 Stellplätze (Anlagenleistung <750kWp = Direktvermarktungspflicht)
Es besteht die Pflicht der „Direktvermarktung“ an der Strombörse und somit die Pflicht der Einspeisung in das öffentliche Netz. Obwohl es „Direktvermarktung“ heißt, vermarkten die meisten Anlagenbetreiber ihren Strom nicht selbst. Stattdessen übertragen sie diese Aufgabe einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat. Einem sogenannten Direktvermarkter. Durch geschickte Wahl des Direktvermarkters kann der Strom an der Strombörse verkauft und dann auch wieder eigenverbraucht werden.
Also: Eigenverbrauch hoch und optimalen Direktvermarkter auswählen
mehr als 320 Stellplätze (Anlagenleistung >750kWp = Ausschließlichkeitspflicht)
Es besteht die Pflicht des ausschließlichen Eigenverbrauch (100%) oder der Volleinspeisung (100%) in das öffentliche Netz.
Im Falle des ausschließlichen Eigenverbrauch werden Speichersysteme immer wichtiger um den Strombedarf auch Nachts abzudecken.
Im Falle der ausschließlichen Volleinspeisung werden „PPA’s“ immer wichtiger. Bei Power Purchase Agreements (PPAs) handelt es sich um ein noch junges Vermarktungsinstrument für erneuerbare Energien in Deutschland. Diese langfristigen Stromlieferverträge entwickeln sich in Deutschland im Zuge der Post-EEG-Phase zunehmend zu einer Option für Anlagenbetreiber.
Also: Eigenverbrauch hoch, eventuell Stromspeicher einplanen und eventuell PPA-Agreement abschließen

SOPAGO berät Sie gerne bei der Optimierung und ist Ihr Partner bei einer wirtschaftlichen Umsetzung.

Grade angeordnete Stellplätze sind die Besten. Unser System ist bei einreihiger- oder zweireihiger-Anordnung gleich effizient. Schräg angeordnete Parkplätze lassen sich in der Regel nicht so gut überdachen. Die Stützenanordnung muss genau analysiert werden. Auch müssen Solarflächen reduziert werden da diese sonst in der Fahrgassen hineinragen würden. Somit werden diese Flächen leicht unwirtschaftlich.

Nachhaltigkeit

Das Frauenhofer Institut hat dies hier untersucht.
Die Energierücklaufzeit ist ca. 1 Jahr bei europäischen Produktions- und Betriebsstandorten.
Bei einer Lebensdauer von 25-30 Jahren folgen daraus Erntefaktoren größer 20.