PV Parkplätze-1_Sportstätten_Sopago

Kölner Sportstätten

Stellplätze8

Anlagenleistung24 kWp

Baujahr2023

HerstellerSOPAGO GmbH

OrtKöln

Solarparkplatz Kölner Sportstätten, 24 kWp auf 8 Stellplätzen

Das Projekt auf einen Blick

ParameterDetails
StandortKöln, Nordrhein-Westfalen
AuftraggeberKölner Sportstätten GmbH
Anlagenleistung24 kWp
Überdachte Stellplätze8
Prognostizierter Jahresertragca. 23.000 kWh
CO₂-Einsparung pro Jahrca. 12 Tonnen
Carport-TypSOPAGO SopaBase (Stahlkonstruktion)
Inbetriebnahme2023
UmsetzungSchlüsselfertig durch SOPAGO

Kommunale Energiewende am Sportplatz

Die Kölner Sportstätten GmbH betreibt und verwaltet die kommunalen Sportanlagen der Stadt Köln. Stadien, Hallen, Schwimmbäder, Sportplätze, ein Portfolio, das viel Energie verbraucht und gleichzeitig dem öffentlichen Wohl dient. Wenn eine kommunale Einrichtung in einer Millionenstadt wie Köln einen Solarparkplatz baut, dann ist das mehr als eine Investitionsentscheidung. Es ist ein Signal an Bürger, Vereine und andere Kommunen: Die Energiewende findet nicht nur in Industriegebieten statt, sondern auch dort, wo Menschen Sport treiben und ihre Freizeit verbringen.

Das Projekt in Köln ist mit 8 Stellplätzen und 24 kWp eines der kompakteren SOPAGO-Projekte. Aber genau das macht es relevant: Es zeigt, dass ein Solarparkplatz kein Großprojekt sein muss, um Sinn zu ergeben. Auch auf kleinen Flächen funktioniert das Konzept, wirtschaftlich, optisch und technisch.

Klein, aber wirkungsvoll: 24 kWp am Sportgelände

Die SOPAGO SopaBase Konstruktion überdacht 8 Stellplätze am Sportgelände und erzeugt jährlich rund 23.000 kWh Solarstrom. Das klingt überschaubar im Vergleich zu Großprojekten wie Templin (912 kWp) oder Winterhalter (501 kWp), aber für den lokalen Bedarf ist es ein relevanter Beitrag. 23.000 kWh decken den Verbrauch der Flutlichtanlage, der Umkleidenkabinen oder des Vereinsheims, je nach Standort und Nutzung.

Der Solarparkplatz wurde 2023 in Betrieb genommen und gehört damit zu den früheren SOPAGO-Projekten. Für die Kölner Sportstätten war es ein Pilotprojekt, ein Einstieg in die eigene Solarstromproduktion am Parkplatz, ohne gleich das komplette Gelände umbauen zu müssen. SOPAGO hat das Projekt schlüsselfertig realisiert, der Aufwand für die kommunale Verwaltung blieb überschaubar.

Die Ergebnisse

ErgebnisWertEinordnung
Solarertrag pro Jahrca. 23.000 kWhDeckt den Stromverbrauch von ca. 7 Einfamilienhäusern
CO₂-Vermeidungca. 12 t pro JahrEntspricht 8 PKW, die ein Jahr stillstehen
CO₂ über 25 Jahreca. 300 tLangfristiger Beitrag zur kommunalen Klimabilanz
Überdachte Stellplätze8Witterungsschutz für Dienstfahrzeuge oder Besucher

Für eine kommunale Einrichtung zählt neben der Wirtschaftlichkeit auch die Vorbildfunktion. Ein Solarparkplatz an einem Sportgelände ist für jeden Besucher sichtbar, für Vereinsmitglieder, Eltern, die ihre Kinder zum Training bringen, Zuschauer bei Wochenend-Spielen. Die Anlage zeigt greifbar, dass die Stadt Köln in erneuerbare Energien investiert, nicht nur in Strategiepapieren, sondern in gebautem Beton und Stahl.

Für uns war wichtig, dass das Projekt unkompliziert läuft. Kommunale Vergabeprozesse sind ohnehin aufwändig genug, da braucht man bei der Umsetzung einen Partner, der seinen Teil einfach macht. SOPAGO hat das Projekt sauber abgewickelt, pünktlich, im Budget, ohne Überraschungen. Und unsere Besucher fragen regelmäßig, ob man das auch für andere Sportanlagen machen kann.

— Technisches Management, Kölner Sportstätten GmbH

Warum Solarparkplätze für Kommunen besonders interessant sind

Kommunale Einrichtungen haben oft ideale Voraussetzungen für Solarparkplätze: Eigene Parkflächen an Sportstätten, Schwimmbädern, Verwaltungsgebäuden oder Schulen, die tagsüber genutzt werden, genau dann, wenn die PV-Anlage den meisten Strom produziert. Dazu kommt, dass Kommunen eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz tragen und öffentlich sichtbare Maßnahmen einen direkten Effekt auf die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung haben.

In NRW gilt die PV-Pflicht für Parkplätze ab 35 Stellplätzen, das Kölner Projekt mit 8 Plätzen lag darunter. Aber viele kommunale Parkplätze sind deutlich größer, und dort greift die Pflicht. SOPAGO hat Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und kennt die Anforderungen kommunaler Vergabeprozesse. Auch über das Contracting-Modell können Kommunen ohne eigene Haushaltsmittel einen Solarparkplatz realisieren, besonders relevant in Zeiten knapper Kassen. Informationen zu Kosten und Förderprogrammen finden Sie auf unserer Website.

Häufig gestellte Fragen zum Projekt Kölner Sportstätten

Wie groß ist der Solarparkplatz bei den Kölner Sportstätten?

Die Anlage umfasst 8 überdachte Stellplätze mit 24 kWp PV-Leistung. Sie erzeugt jährlich ca. 23.000 kWh Solarstrom und vermeidet rund 12 Tonnen CO₂. Es ist ein kompaktes Projekt, das zeigt, dass Solarparkplätze auch auf kleinen Flächen funktionieren.

Baut SOPAGO auch für andere Kommunen und öffentliche Einrichtungen?

Ja. SOPAGO hat Erfahrung mit kommunalen Auftraggebern und kennt die Anforderungen öffentlicher Vergabeprozesse. Auch die NaturTherme Templin ist ein öffentlich zugängliches Projekt. Kommunen können über das Contracting-Modell auch ohne Haushaltsmittel investieren.

Lohnt sich ein Solarparkplatz auch bei nur 8 Stellplätzen?

Ja. 24 kWp erzeugen jährlich genug Strom, um Teile einer Sportanlage zu versorgen. Bei steigenden Strompreisen verbessert sich die Wirtschaftlichkeit jedes Jahr. SOPAGO realisiert Projekte ab ca. 4 Stellplätzen, die Einstiegsgröße hängt vom Standort und Strombedarf ab.

Können Kommunen einen Solarparkplatz über Contracting finanzieren?

Ja. Über das SOPAGO Contracting-Modell investiert, baut und betreibt SOPAGO die Anlage. Die Kommune bezieht den Solarstrom zu einem günstigen Tarif, ohne eigene Haushaltsmittel einzusetzen. Das ist besonders für Kommunen mit knappen Budgets eine interessante Option. Kostenloses Angebot anfragen.