solarcarport meißen freizeitbad schwimmbad

Referenz Freizeitbad Meißen

Stellplätze56

Anlagenleistung196 kWp

Baujahr2026

HerstellerSOPAGO GmbH

OrtFreizeitbad, Meißen (Sachsen)

Für das Freizeitbad in Meißen hat SOPAGO den Besucherparkplatz mit einem Solarcarport überdacht. 456 Module auf 780 m² Dachfläche erzeugen rund 186.000 kWh Solarstrom im Jahr, direkt dort, wo das Bad ihn braucht. Damit deckt die Anlage 10 bis 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs.

Solarcarport Freizeitbad Meißen, 196 kWp über 56 Stellplätzen

Das Projekt auf einen Blick

ParameterDetails
AuftraggeberStadtwerke Meißen
StandortFreizeitbad, Meißen (Sachsen)
Carport-TypSopaBase 1
Anlagenleistung196 kWp (456 Module à 430 Wp)
ModultypAESOLAR Horizon CMD-108BDS, 430 Wp
Überdachte Stellplätze56
Überdachte Fläche780 m²
Prognostizierter Jahresertragca. 186.000 kWh*
Anteil am Strombedarf des Bads10 bis 15 % pro Jahr
Amortisation6 bis 7 Jahre
CO₂-Einsparung pro Jahrca. 64 Tonnen*
Batteriespeichernicht installiert
Bauzeit3 Wochen
FertigstellungDezember 2025
UmsetzungSchlüsselfertig durch SOPAGO

* Vorläufige Schätzung auf Basis von rund 950 kWh je kWp. Bitte durch die realen Projektwerte ersetzen.

Solarstrom für ein Bad mit hohem Grundverbrauch

Für das Freizeitbad in Meißen hat SOPAGO den Besucherparkplatz mit einem Solarcarport überdacht. 456 Module auf 780 m² Dachfläche erzeugen rund 186.000 kWh Solarstrom im Jahr, direkt dort, wo das Bad ihn braucht. Damit deckt die Anlage 10 bis 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs.

Ein Bad ist für Photovoltaik ein guter Standort, weil der Verbrauch selten stillsteht: Umwälzpumpen, Filteranlagen, Lüftung und Beleuchtung laufen über den gesamten Öffnungstag. Genau in diese Stunden fällt auch die Solarproduktion. Der erzeugte Strom wird deshalb weitgehend im Haus verbraucht und muss nicht zum niedrigen Einspeisetarif ins Netz abgegeben werden. Das ist der Grund, warum sich die Investition nach 6 bis 7 Jahren amortisiert und danach über die restliche Betriebsdauer der Anlage Stromkosten spart.

Für die Gäste ändert sich der Parkplatz spürbar: 56 Stellplätze stehen im Schatten und im Trockenen, was besonders im Sommer ein Argument ist. Die Fläche selbst blieb unverändert, es wurde kein zusätzlicher Boden versiegelt. Ein Batteriespeicher ist derzeit nicht installiert; die Anlage lässt sich später um Speicher und Ladepunkte für E-Fahrzeuge erweitern.

456 Module, 780 m² Dachfläche

Verbaut wurden 456 Module vom Typ AESOLAR Horizon CMD-108BDS mit je 430 Wp. Daraus ergibt sich eine Gesamtleistung von 196 kWp auf 780 m² zusammenhängender Dachfläche. Die Modulreihen sind so ausgerichtet, dass Regenwasser kontrolliert abgeführt wird und die Stellplätze frei von Tropfkanten bleiben.

Wie bei allen Projekten von SOPAGO kam die Leistung aus einer Hand: Statik, Genehmigung, Fundamente, Stahlbau, Modulmontage und Elektroinstallation. Für den Betreiber bedeutet das einen Ansprechpartner statt fünf Gewerken und eine Verantwortung, die von der Planung bis zur Inbetriebnahme durchgehend bei SOPAGO liegt. Wie ein solches Projekt technisch und wirtschaftlich aufgebaut ist, zeigt unsere Übersicht zur Photovoltaik-Parkplatzüberdachung.

Drei Wochen Bauzeit, das schnellste Projekt von SOPAGO

Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme im Dezember 2025 ist Meißen das bislang am schnellsten realisierte Solarcarport-Projekt von SOPAGO. Die Montage vor Ort dauerte drei Wochen. Möglich war das durch vorgefertigte Stahlbauteile, Schraubfundamente statt Betongründung und eine Bauabfolge, die vorab mit dem Betreiber abgestimmt wurde. Der Parkplatz blieb dabei abschnittsweise nutzbar.

Für öffentliche und kommunal betriebene Bäder ist dieser Punkt oft entscheidender als die reine Bauzeit: Ein Bad kann seinen Parkplatz nicht über Monate sperren, ohne Besucher zu verlieren. Wer wissen möchte, wie sich ein solches Vorhaben ohne eigene Investition umsetzen lässt, findet die Details zum Contracting-Modell von SOPAGO.

Ein Bad verbraucht Strom, solange es geöffnet hat. Genau dann liefert das Dach über dem Parkplatz. Meißen ist das schnellste Projekt, das wir bisher umgesetzt haben, und es rechnet sich in sechs bis sieben Jahren.

— Ingomar Jünger, Geschäftsführer SOPAGO GmbH, Wirtschaftsingenieur

Häufig gestellte Fragen zum Projekt Meißen

Wie groß ist der Solarcarport am Freizeitbad Meißen?

Der Solarcarport überdacht 56 Stellplätze auf 780 m² Dachfläche. Verbaut sind 456 Module vom Typ AESOLAR Horizon CMD-108BDS mit je 430 Wp, was einer Gesamtleistung von 196 kWp entspricht.

Wie viel Strom des Bads deckt die Anlage ab?

Zwischen 10 und 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs. Weil Pumpen, Filter und Lüftung während der Öffnungszeiten laufen, fällt der Verbrauch weitgehend mit der Solarproduktion zusammen. Der Strom wird dadurch überwiegend selbst genutzt.

Wann amortisiert sich die Investition?

Nach 6 bis 7 Jahren. Danach senkt die Anlage über die restliche Betriebsdauer die Stromkosten des Bads. Grundlage sind die eingesparten Strombezugskosten bei hohem Eigenverbrauchsanteil.

Wie lange dauerte der Bau?

Die Montage vor Ort dauerte drei Wochen, die Fertigstellung war im Dezember 2025. Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme ist Meißen das bislang am schnellsten realisierte Solarcarport-Projekt von SOPAGO.

Ist ein Batteriespeicher installiert?

Nein. Der Verbrauch des Bads liegt zu großen Teilen in den Stunden, in denen die Anlage produziert, sodass der Solarstrom auch ohne Speicher direkt genutzt wird. Speicher und Ladeinfrastruktur lassen sich später nachrüsten.

Kann SOPAGO auch für unser Bad einen Solarcarport bauen?

Ja. SOPAGO baut Solarcarports für Bäder, Freizeiteinrichtungen und kommunale Betriebe schlüsselfertig, von wenigen bis mehrere hundert Stellplätze. Mehr dazu auf unserer Seite Solarcarport für Schwimmbäder. Kostenloses Angebot anfragen, Antwort in 48 Stunden.