FÜR SPEDITION UND LOGISTIK
Ihre Flotte wird elektrisch.
Der Strom kann vom Hof kommen.
Ein Solar Carport Logistikbetriebe überdacht die Fläche, die Sie ohnehin haben, und erzeugt genau dort Strom, wo Ihre Fahrzeuge stehen. Für Speditionen mit E-LKW ist das mehr als eine Kostenfrage: Es entlastet den Netzanschluss, der beim Depotladen zum eigentlichen Engpass wird.

8–12
kWp je LKW-Stellplatz
3×
Ertrag gegenüber PKW-Stellplatz
10 m
Durchfahrtshöhe möglich
50+
realisierte Projekte
Die Lage in der Logistik
Speditionen und Logistikdienstleister stehen gleichzeitig unter Kosten- und Regulierungsdruck. Vier Punkte begegnen uns dabei immer wieder.
Der Netzanschluss bremst
Wer E-LKW auf dem eigenen Hof laden will, braucht Leistung. Häufig ist nicht das Fahrzeug der Engpass, sondern die verfügbare Anschlussleistung am Standort.
Große Flächen ohne Ertrag
Betriebshöfe, Abstellflächen und Mitarbeiterparkplätze umfassen oft mehrere tausend Quadratmeter versiegelte Fläche, die außer Kosten nichts erzeugt.
Nachweise für Auftraggeber
Verlader fragen zunehmend nach der CO₂-Bilanz ihrer Dienstleister. Wer belastbare Zahlen liefert, hat es in Ausschreibungen leichter.
Fahrzeuge und Ladung stehen frei
Hagel, Schnee und Hitze setzen Zugmaschinen, Aufliegern und Planen zu. Im Winter kommt der Aufwand fürs Freiräumen dazu, bevor überhaupt gefahren wird.
FLOTTENELEKTRIFIZIERUNG
Strom erzeugen, wo
die Fahrzeuge stehen.
Beim Depotladen entsteht der Bedarf genau dort, wo auch die Fläche liegt. Eine Anlage über den Abstellplätzen speist ihren Strom direkt in die Ladeinfrastruktur ein, ohne den Umweg über das Netz.
Das ersetzt keinen leistungsfähigen Netzanschluss, entlastet ihn aber in den Stunden, in denen die Sonne liefert. In Kombination mit einem Lastmanagement verschiebt sich damit ein Teil des Bedarfs weg vom Netzbezug.
Wie sich Ladeinfrastruktur unter der Überdachung planen lässt, zeigt unsere Seite zum Ladepark unter dem Solar-Carport.


FLÄCHENVORTEIL
Große Stellplätze,
großer Ertrag.
Ein LKW-Stellplatz ist deutlich größer als ein PKW-Stellplatz, und die Dachfläche wächst entsprechend mit. Statt der üblichen 2,5 bis 3,5 kWp je PKW-Platz sind über einem LKW-Stellplatz 8 bis 12 kWp möglich, also etwa der dreifache Ertrag auf derselben Anzahl Plätze.
Bei 20 überdachten LKW-Stellplätzen ergibt das je nach Standort und Ausrichtung rund 150.000 bis 220.000 Kilowattstunden im Jahr. Die technischen Details dazu finden Sie auf der Produktseite zur LKW-Überdachung.
EIN PROJEKT STATT ZWEI
Mitarbeiterparkplatz und
Logistikfläche gemeinsam.
Auf einem Speditionsgelände liegen meist beide Flächen nebeneinander: der Hof für die Fahrzeuge und der Parkplatz für die Belegschaft. Beide lassen sich in einem Projekt überdachen, mit unterschiedlichen Durchfahrtshöhen, aber einer Planung, einer Genehmigung und einem Netzanschluss.
Das senkt die Kosten je Kilowatt-Peak spürbar gegenüber zwei getrennten Vorhaben und verkürzt die Bauzeit. Für den Mitarbeiterbereich kommt die SopaBase 1 zum Einsatz, für den Hof die LKW-Überdachung.
Was ist auf Ihrem Betriebshof möglich?
Wir prüfen Fläche, Durchfahrtshöhen und Netzsituation kostenlos und legen Ertrag, Ersparnis und Amortisation vor. Auf Wunsch inklusive Ladekonzept für Ihre Flotte.
Was die Überdachung
im Alltag verändert.
Kein Räumen vor der Tour
Schnee und Eis auf Dach und Plane kosten am Morgen Zeit, bevor überhaupt gefahren wird. Unter der Überdachung entfällt das.
Weniger Witterungsschäden
Hagel, UV-Strahlung und Dauernässe setzen Lack, Planen und Dichtungen zu. Ein Dach verlangsamt diesen Verschleiß.
Beleuchtung inklusive
In die Konstruktion lässt sich LED-Beleuchtung integrieren, auf Wunsch mit Bewegungsmelder oder Zeitsteuerung. Das hilft bei Nacht- und Frühschichten.
AUS DER PRAXIS
Überdachte Ladeinfrastruktur,
mehrfach realisiert.
Das Zusammenspiel aus Überdachung, Photovoltaik und Ladepunkten hat SOPAGO für AVIA VOLT an mehr als acht Standorten umgesetzt. Die Aufgabenstellung dort ähnelt der auf einem Betriebshof: Fahrzeuge stehen, laden und sollen dabei geschützt sein. Ein eigenes Referenzprojekt aus Spedition und Logistik ist derzeit in Vorbereitung.
Häufig gestellte Fragen
Reicht der Solarstrom, um unsere E-LKW zu laden?
Eine Solaranlage ersetzt keinen leistungsfähigen Netzanschluss, weil E-LKW hohe Ladeleistungen abrufen und auch nachts geladen wird. Sie deckt aber einen relevanten Teil des Tagesbedarfs und entlastet den Netzbezug in den Sonnenstunden. In Verbindung mit Lastmanagement und gegebenenfalls einem Speicher lässt sich der Anteil weiter erhöhen.
Welche Durchfahrtshöhe ist möglich?
Bis zu 4,5 Meter, damit auch Sattelzüge, Kipper und Fahrzeuge mit Aufbauten problemlos rangieren. Die konkrete Höhe wird nach Ihrem Fuhrpark ausgelegt. Technische Details auf der Seite zur LKW-Überdachung.
Wie viel Strom erzeugt ein überdachter LKW-Stellplatz?
Je nach Ausführung 8 bis 12 kWp pro Stellplatz, gegenüber 2,5 bis 3,5 kWp bei einem PKW-Stellplatz. Bei 20 überdachten LKW-Stellplätzen entspricht das etwa 150.000 bis 220.000 Kilowattstunden im Jahr, abhängig von Standort und Ausrichtung.
Bleibt der Betriebshof während des Baus befahrbar?
Ja. Wir bauen in Abschnitten und verwenden Schraubfundamente, die ohne Beton auskommen und sofort belastbar sind. Rangierflächen, Toranfahrten und Feuerwehrzufahrten bleiben durchgehend frei, die Abschnitte werden auf Ihre Umschlagzeiten abgestimmt.
Können Mitarbeiterparkplatz und Hof gemeinsam überdacht werden?
Ja, und das ist meist die wirtschaftlichere Variante. Beide Bereiche werden in einem Projekt geplant, genehmigt und angeschlossen, mit unterschiedlichen Durchfahrtshöhen je Fläche. Das senkt die Kosten je Kilowatt-Peak gegenüber zwei getrennten Vorhaben.
Gilt die PV-Pflicht auch für Betriebshöfe?
Die Landesregelungen knüpfen an die Zahl der Stellplätze an. In NRW und Baden-Württemberg greift die Pflicht ab 35 Stellplätzen, in Niedersachsen ab 25. Ob und wie sie für Ihre Fläche gilt, hängt vom Bundesland und der konkreten Nutzung ab. Übersicht auf unserer Seite zur PV-Pflicht.
Ist die Anlage ohne eigene Investition möglich?
Ja, über das Contracting-Modell. SOPAGO plant, finanziert, baut und betreibt die Anlage, Sie stellen die Fläche und beziehen den Strom. Gerade wenn parallel in die Flottenumstellung investiert wird, hält das Kapital frei. Details im Contracting-Modell.
Ihr Betriebshof kann mehr.
SOPAGO prüft Fläche, Durchfahrtshöhen und Netzsituation kostenlos und erstellt ein verbindliches Angebot mit Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsrechnung in 48 Stunden.

