Sie beraten zur Energiewende.
Zeigen Sie sie auf Ihrem Parkplatz.

Ein Solar-Carport für Stadtwerke macht die eigene Botschaft sichtbar. Der Parkplatz am Betriebshof oder vor der Kundenzentrale erzeugt Strom, senkt den Eigenbedarf und wird zum Anschauungsobjekt für genau die Lösung, die Sie Ihren Kunden empfehlen.

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REFERENZPROJEKT NEW AG MÖNCHENGLADBACH

219

kWp Anlagenleistung

54

überdachte Stellplätze

228.000

kWh Ertrag pro Jahr

158 t

CO₂ Einsparung pro Jahr

Die Situation bei Stadtwerken

Als kommunales Unternehmen stehen Sie unter besonderer Beobachtung. Was Sie Ihren Kunden empfehlen, sollte am eigenen Standort sichtbar sein.

Glaubwürdigkeit vor Ort

Sie beraten Gewerbekunden zu Photovoltaik und Eigenverbrauch. Ein leerer Betriebshofparkplatz vor der eigenen Tür schwächt genau dieses Gespräch.

Eigener Strombedarf

Verwaltungsgebäude, Werkstatt, Betriebshof und zunehmend die eigene E-Flotte brauchen Strom. Am besten den, der auf dem eigenen Gelände entsteht.

Kommunale Erwartungshaltung

Rat, Aufsichtsrat und Öffentlichkeit erwarten von einem kommunalen Unternehmen die Vorbildrolle beim Klimaschutz, und zwar belegbar.

Ein Referenzobjekt,
das Sie selbst betreiben.

Ein Solarparkplatz am eigenen Standort ist mehr als eine Anlage. Er ist ein Argument im Kundengespräch, ein Bild für die Lokalpresse und ein Ziel für Delegationen aus Rat und Verwaltung.

Gewerbekunden, die selbst über eine Parkplatzüberdachung nachdenken, können das Ergebnis vor Ort ansehen, statt es sich vorstellen zu müssen. Das verkürzt Entscheidungswege spürbar.

Solarparkplatz Stadtwerke als sichtbares Referenzobjekt
Stadtwerke Solar-Carport 5

E-Flotte Stadtwerke lädt unter Solar-Carport
Stadtwerke Solar-Carport 6

Der Strom bleibt,
wo er entsteht.

Betriebshöfe verbrauchen tagsüber, genau dann liefert die Anlage. Der erzeugte Strom versorgt Verwaltung und Werkstatt oder lädt die Dienstfahrzeuge direkt unter dem Dach.

Die Kabelführung für Ladepunkte wird beim Bau vorbereitet, damit die Ladeinfrastruktur mit der Elektrifizierung Ihrer Flotte mitwachsen kann. Mehr dazu auf unserer Seite zum Ladepark unter dem Solar-Carport.

Contracting kennen Sie.
Diesmal von der anderen Seite.

Viele Stadtwerke bieten Contracting selbst an und müssen deshalb niemandem erklären, wie es funktioniert. Wenn das Investitionsbudget gebunden ist, realisiert SOPAGO die Anlage im Contracting: Wir planen, finanzieren, bauen und betreiben, Sie stellen die Fläche und beziehen den Strom.

Alternativ übernehmen Sie die Anlage selbst und nutzen SOPAGO als Generalunternehmer. Beide Wege stehen offen, die Details finden Sie im Contracting-Modell.

Was ist auf Ihrem Betriebshof möglich?

Wir prüfen Ihren Standort kostenlos und legen Ertrag, Eigenverbrauchsanteil und Wirtschaftlichkeit vor. Auf Wunsch als Entscheidungsvorlage für den Aufsichtsrat.

Wenn ein Energieversorger
selbst Solar baut.

NEW AG Mönchengladbach Solarparkplatz 219 kWp 54 Stellplätze
Stadtwerke Solar-Carport 7

Energieversorger · Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

NEW AG

Die NEW AG versorgt den Niederrhein mit Strom, Wärme und Wasser. Am Firmensitz in Mönchengladbach hat SOPAGO 54 Stellplätze überdacht und daraus eine Anlage mit 219 kWp gemacht.

Die Anlage erzeugt rund 228.000 Kilowattstunden im Jahr, die überwiegend am Standort selbst verbraucht werden, und spart etwa 158 Tonnen CO₂ jährlich ein. Mit 54 Stellplätzen liegt der Parkplatz zugleich klar über der nordrhein-westfälischen Schwelle von 35 Stellplätzen für die PV-Pflicht.

Häufig gestellte Fragen

Ab wie vielen Stellplätzen lohnt sich ein Solar-Carport für Stadtwerke?

Als Faustregel ab etwa 30 Stellplätzen. Beim Referenzprojekt NEW AG waren es 54 Stellplätze mit 219 kWp. Entscheidend ist neben der Fläche der Tagesverbrauch am Standort.

Können wir die Anlage haushaltsneutral realisieren?

Ja, über das Contracting-Modell. SOPAGO investiert, baut und betreibt, Sie stellen die Fläche und beziehen den Strom. Ohne Anfangsinvestition und ohne Betriebsrisiko auf Ihrer Seite.

Lässt sich Ladeinfrastruktur für unsere Dienstflotte integrieren?

Ja. Die Kabelführung wird beim Bau vorbereitet, sodass Ladepunkte später ohne erneutes Aufreißen der Fläche ergänzt werden können. Die Ladetechnik kann von Ihrem bevorzugten Anbieter beigestellt werden.

Bleibt der Betriebshof während des Baus nutzbar?

Ja. Wir bauen in Abschnitten und setzen Schraubfundamente ein, die ohne Beton auskommen und sofort belastbar sind. Zufahrten für Einsatz- und Werkstattfahrzeuge bleiben durchgehend frei.

Gilt die PV-Pflicht auch für kommunale Unternehmen?

Die Regelungen knüpfen an die Stellplatzzahl an, nicht an die Eigentümerform. In NRW und Baden-Württemberg greift die Pflicht ab 35 Stellplätzen, in Niedersachsen ab 25. Details auf unserer PV-Pflicht-Übersicht.

Übernimmt SOPAGO Genehmigung und Netzanschluss?

Ja, schlüsselfertig inklusive Statik, Bauantrag, Behördenabstimmung und Netzanschluss. Was dabei im Einzelnen zu klären ist, beschreibt unser Ratgeber zur Baugenehmigung für Solar-Parkplätze.

Machen Sie den ersten Schritt sichtbar.

SOPAGO prüft Ihren Standort kostenlos und erstellt ein verbindliches Angebot mit Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsrechnung in 48 Stunden.